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Autor: spvgg_admin

Spvgg. – BSF Richtsberg 3:1 (2:1)

Spvgg. – BSF Richtsberg 3:1 (2:1)

Der Live-Ticker der Ersten Mannschaften ist noch nicht auf Höhe der Zeit. Daher hier der Spielbericht in bekannter Form.

In Abwesenheit von Cheftrainer Reinhard, stellten die Co-Trainer Dieter und Peter die Mannschaften gut ein. Die Reserve konnte ebenso wie die erste auf einen nahezu vollständigen Spielerkader
zurückgreifen. Durch die Anwesenheit von Sven als Torhüter der Reserve, konnte Gotthard seine Schuhe zuhause lassen. Das wäre ein Spaß gewesen, wenn der frisch
gebackene Tischtennis-Vereinsmeister im Doppel heute zwischen den Pfosten gestanden hätte. Alle weiteren Highlights der Reserve im Ticker – weiter unten. Nun zur Ersten.

Die Mannschaft, die am Donnerstag ihr Spiel in Großseelheim aus nicht erklärbaren Gründen versemmelte, war auf Wiedergutmachung aus. Von Beginn an, war erkennbar, dass es heute anders aussehen
sollte, Die Antwort von Andre, ob er heute wieder mitspielt oder nur auf dem Platz sei, war eindeutig – „Heute bin ich dabei!“ lies etwas erwarten. Auch Thomas war wie ausgewechselt. Er ging
keinem Zweikampf aus dem Weg und haute sich, wie alle anderen, rein. In der 7. Minute hatte er die Führung auf dem Fuß. Er schoß allerdings den Torhüter der Gäste an, dem blieb daraufhin erst
einmal die Luft weg. Überraschend die Führung der Gäste. Nach einer Ecke in der 10. Minute kam deren Spieler frei zum Schuß und verwandelte für Ingo unhaltbar zur 1:0 Führung. Unsere Elf lies
sich davon nicht beeindrucken und versuchte den Ausgleich zu erzielen. Andre blieb es vorbehalten, den Ausgleich in der 20. Minute mit platziertem Schuß ins lange Eck zu markieren. Nur wenig
später konnte Andre einen weiten Abschlag von Ingo auf Nicolai weiter leiten. Nicolai spielte zu Thomas, der quer zu Dennis, der das Zuspiel sicher verwandelte. Das war ein Kombination vom
feinsten. Mit dem 2:1 wurden die Seiten gewechselt.

Nach der Halbzeit wurde das Spiel farbiger und es begann die Zeit der gelben Karten. Zuerst ereilte es mit Manuel Brehm einen Spieler der Gäste, der eigentlich gar nicht auf dem Platz sein
sollte, so die Presse. Die Mannschaften neutralisierten sich in der zweiten Halbzeit weitgehend. Aber anders wie noch in Großseelheim, war immer wieder der Zug zum gegnerischen Tor zu erkennen.
Alle Spieler bewegten sich und hatten sicher dann auch das Glück des Tüchtigen, wenn es wieder mal brannte und Ingo im Gegensatz zum letzten Spiel auf einmal zeigte, warum ein Torhüter zwischen
den Pfosten steht. In der 76. Minute wechselte Peter den heute in der Reserve schon zweimal erfolgreichen Torschützen Dominik ein. Nach kurzer Eingewöhnung war er als Torschütze auch in der
ersten erfolgreich. Nicolai passte zu Dominik und der setzte sich erfolgreich durch und erzielte in der 77. Minute das 3:1. Damit war das Spiel in trockenen Tüchern. Die Gäste mussten in der 78.
und 88. Minute dann noch zweimal gelb/rot hinnehmen. Die Kritik der Gäste am Schiedsrichter war aber nicht berechtigt. Die Situationen die zur jeweils zweiten gelben Karte
führten, liesen dem von Anfang an sicher leitenden Schiedsrichter Hartmut Martin keine andere Wahl. Das wurde am Ende auch so akzeptiert. Den Schlußpunkt markierte Andre, als er nach einer
Ecke einen Kopfball krachend an die Latte setzte. Die Aktion hätte ein Tor verdient gehabt. 

Kommenden Sonntag in Wohra dürfen wir uns auch wieder auf einen heißen Tanz gefasst machen. Die Wohrataler hatten Emsdorf heute am Rand einer Niederlage.

Und wenn alles gut geht, gibt’s auch einen Live-Ticker. Glück auf Spvgg. 

BSF Richtsberg Res. – Spvgg. Res. 3:1 (1:1)

BSF Richtsberg Res. – Spvgg. Res. 3:1 (1:1)

Der letzte Spielbericht endete mit der Empfehlung, die Abwehr auf die Erfordernisse der A-Liga einzustellen. Unser Trainer kommentierte in der Vorschau auf den Spieltag „es wird die Mannschaft
gewinnen, die hinten besser steht!“. Was dann die beiden Abwehrreihen lieferten war sehr dürftig, aber im Einzelnen. mit klick auf das Plakat geht´s zum
Spielbericht im DFBnet
 

Richtsberg legte mit dem Anpfiff los, wie die Feuerwehr. Unsere Abwehr war gedanklich noch beim Socken anziehen, als es das erste Mal bei uns einschlug. In der zweiten Minute ein schneller
Angriff über rechts mit einer weiten Flanke, kein Zugriff auf den Stürmer, der kurvt nach innen und zieht zum 1:0 ab. Kaum hatten wir verstanden, dass das Spiel nur mit Willen und Einsatz zu
bestreiten ist, knallte es schon zum zweiten Mal. Diesmal der Rechtsaußen der Ballsportfreunde, der zwei Gegenspieler auswackelte und den Ball erneut ins Netz legte. Guten Morgen meine
Herren – was war denn hier los? 5 Minuten gespielt und 2:0 zurück – das versprach heiter zu werden. Glücklicherweise riss bei den Hausherren der Faden nach dem 2:0. Unsere Torversicherung
war wieder einmal Nicolai. Der setzte sich nach 16 Minuten in bekannter Manier durch. Auch wenn der Ball schon zweimal fast abgewehrt war, hing er immer noch an Nicolai’s Fuß. Nachdem
er sich dann auch gegen den letzten Abwehrspieler durchgewühlt hatte, vollstreckte er zum Anschlußtreffer. Zwei Minuten später stellte Dennis mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 27,5
Meter (Experten meinten 30 Meter, der Zeilenschreiber 25 Meter) das Spiel wieder auf Null. Hüben wie drüben verdienten die letzten Reihen nicht das Wort „Abwehr“. Nicolai hatte es dann in den
darauffolgenden Minuten zweimal auf dem Fuß, die Führung zu erzielen. Beide Male zog es knapp links am Tor vorbei. In der 43. Minute dann eine Ecke von rechts für uns. Bevor sich die Spieler
sortiert hatten, spitzelte Andre mit der Picke den Ball gedankenschnall ins Netz. Damit wurden die Seiten getauscht.

Den Anstoß zur zweiten Halbzeit setzte Andre knapp neben das Tor. Das war aber eher ein Weckruf für den Tabellennachbarn, wie für unsere Mannen. Waren es zu Beginn der ersten Halbzeit die
schlecht sitzenden Socken, waren zu Beginn der zweiten Halbzeit die Schnürsenkel noch nicht gebunden? Wie auch immer – in der 48. Minute fälschte Andre einen direkt auf Tor geschossenen Ball
ins eigene Tor ab. Es war einfach nur zum heulen. Warum müssen wir immer erst eine Bude fangen, bis wir in die Pötte kommen? In der 55. Minute eroberte Thomas den Ball durch energischen
Einsatz im Mittelfeld. Mit einem langen Ball schickte er Nicolai auf die Reise. Der lies sich so nicht zweimal bitten und erzielte den erneuten Führungstreffer. In der darauf folgenden 20 Minuten
hatten Nicolai und Marcel mehrfach die Gelegenheit einen Konter erfolgreich abzuschließen. Leider wurden die großen Chancen liegen gelassen. Das Spiel wurde durch sehr harten Körpereinsatz nun
zum Kartenspiel. Richtsberg spielte dann mit einem Feldspieler weniger weiter. Dies aber nicht durch ein Foulspiel gegen einen von uns, sondern nach verbalem Foulspiel gegen den
Schiedsrichter. Auf der einen Seite blieb der Elfmeterpfiff nach Foul an Dennis aus, auf der Gegenseite wurde er nach ungeschicktem Einsatz von Kai gegeben. In der 78. Minute damit der
erneute Ausgleich per Strafstoß zum 4:4. In der 88. Minute eine weite Ecke von rechts vor das Richtsberger Tor. Andre köpfte aus 12 Meter direkt unter die Latte. Für den geschlagenen Torhüter
klärte ein Mitspieler mit der Hand. Konsequenz, rote Karte und Elfmeter für uns. Den verwandelte Dennis eiskalt. 88 Minuten gespielt, 5:4 auf des Gegners Platz, wir wähnten uns auf der
Siegerstraße. Bis zu 90. Minute blieb es auch so. Warum der Schiedsrichter dann 4 Minuten nachspielen lies, war unerklärlich. Vielleicht lag es an dem wunderschönen Sonnentag im Oktober.
Jedenfalls gab es in diesen 4 Minuten nur eine einzige „Spiel“-Aktion. es dauerte unglaubliche Minuten, bis ein Freistoß für Richtsberg von halbrechts ausgeführt werden konnte. Vorangegangen
ein unnötiger Ausball und ein provoziertes Foul. Nichts anderes wollte Richtsberg haben. Das Geschubse und Gedränge vor der Torlinie lies der Schiedsrichter ungeahndet und der Richtsberger hatte
den Kopf schneller am Ball wie unsere ermattete letzte Reihe. 5:5 in letzter Sekunde, das war gefühlt eine Niederlage.

Da schießen wir in zwei Auswärtsspielen 9 Tore und kommen mit zwei Punkten zurück. Das ist kaum zu glauben. Liesen wir uns in Cölbe durch den nimmermüden Einsatz den Schneid abkaufen, war es
zumindest gegen Richtsberg ein Lichtblick, wie sich die Mannschaft nach dem schnellen 2:0-Rückstand wieder ins Spiel kämpfte. Nehmen wir das als positives Zeichen mit in die nächsten beiden
Spiele. Nachdem der Aufsteiger Wohratal gegen den bis dahin ungeschlagenen SV Emsdorf zu einem 2:1 Sieg kam, dürfen wir uns bereits am Samstag getrost auch auf einen harten Brocken einstellen.
Danach „reisen“ wir dann zum heute ebenfalls erfolgreichen RSV. In beiden Spielen werden wir eine stabile Abwehr benötigen. So wie es derzeit aussieht, wird Lars uns in beiden Spielen noch
fehlen. Nach dreiwöchiger Krankheit wird er ohne Training noch nicht zur Stabilität beitragen können. Aber schauen wir mal, was die Woche bringt.

Von der Reserve gibt es leider nur die Rückmeldung, dass bei der personell angespannten Lage (11 Spieler für 90 Minuten) die Kraft nicht reichte, das Spiel trotz dem 1:0 Vorsprung durch Marco
über die Zeit zu bringen. Bei Ausnutzung der Möglichkeiten wäre ein 4:1 oder 5:1 Vorsprung für uns möglich gewesen. Auch der frühe Treffer nach der Pause wäre nicht der KO gewesen, wenn die
sich bietenden Chancen genutzt worden wären. Ein mehr wie fragwürdiger Elfmeterpfiff nach einem erschöpft zu Boden fallenden Richtsberger der sein Fallen lautstark bejubelte, brachte die
endgültige Entscheidung. Der Elfer wurde verwandelt, ebenso sicher, wie der Schiedsrichter noch davor die rote Karte gegen Manfred zog. Ein so erfahrener Spieler sollte wissen, dass sich ein
Schiedsrichter nichts gefallen lässt, auch wenn seine Entscheidung noch so aberwitzig ist. Die rote Karte änderte am Spiel nichts mehr, das war kurz danach zu Ende. Es ändert nur den Kontostand
von Fußballverband und vom Verein. Dazu wird er den schon dünnen Kader in weitere Verlegenheit bringen.

Sehr gut der Spruch von Manuel zu seinen Mitspielern und unseren Zuschauern nach dem Spiel der Reserve. „Wenn ihr das alles so gut seht und entscheiden könnt, warum macht ihr dann nicht den
Schiedsrichter? Seid froh, dass es überhaupt noch Schiedsrichter gibt, die unsere Spiele leiten!“ Das saß und war genau richtig. Danke für deinen Kommentar,
Manuel.           

TSV Moischt III – Spvgg. II 1:8

TSV Moischt III – Spvgg. II 1:8

Am Montagabend hatte die 2.Mannschaft ihr letztes Vorrundenspiel in Moischt und konnte das Spiel mit 8:1 klar für sich entscheiden. Die Tabellenspitze hat die Mannschaft zwar verloren, da Fronhausen II nur 2 Minuspunkte hat. Trotzdem sind die Akteure mit dem Abschneiden ganz zufrieden. Gotthard Bietz (2), Georg Hoffmann (2), Werner Baldreich (1) und Siegfried Baldreich (1) sowie die Doppel Bietz/Baldreich,W.(1) und Baldreich, S./Hoffmann (1) steuerten die Punkte bei.Spielbericht zum Spiel Spvgg. II. – VfL Marburg IV. 8:4 am 28.11.2015:Am Freitagabend trug die 2.Mannschaft ihr Heimspiel gegen den VfL Marburg IV aus. Es dauerte über 2 1/2 Stunden, ehe nach spannendem Verlauf mit vielen packenden Ballwechseln der Sieg feststand. Von Anfang an entwickelte sich ein von Gegensätzen geprägtes intensives Spiel: auf der einen Seite die blutjungen Gäste (alle um die 20 Jahre alt), die die Senioren der Spvgg. mit ihren knallharten Angriffsschlägen immer wieder in Verlegenheit brachten und auf der anderen Seite unsere „Oldies“ – immerhin im Schnitt über 50 Jahre älter -, die der gegnerischen Schnelligkeit jahrzehntelange Spielerfahrung und Schnittvariationen entgegensetzte, die letztendlich verbunden mit dem notwendigen Quäntchen Glück – Werner Baldreich gewann seine beiden Einzel jeweils im 5.Satz mit 11:9 und 12:10 – unserer Mannschaft einen relativ klaren 8:4-Sieg einbrachten. Mit diesem Erfolg sollte sie ihre Tabellenführung verteidigt haben. Berichte: Siegfried Baldreich

Scholl & Hoffrichter Cup 2015

Scholl & Hoffrichter Cup 2015

Dienstag, 7. Juli 2015 – Gruppe A:SV Erfurtshausen – FC Sindersfeld 0:2SV Erfurtshausen – RSV Roßdorf 0:4FC Sindersfeld – RSV Roßdorf 0:2Sieger Gruppe A: RSV Roßdorf Mittwoch, 8. Juli 2015 – Gruppe B:SG Appenrod/Maulbach – SV Nieder-Ofleiden 0:1SG Appenrod/Maulbach – Spvgg. Rauischholzhausen 0:4SV Nieder-Ofleiden – Spvgg. Rauischholzhausen 1:1Sieger Gruppe B: Spvgg. Rauischholzhausen Freitag, 10. Juli 2015 – Gruppe C:SG Rüddingshausen/Londorf – SV Mardorf 3:1FSG Homberg/Ober-Ofl. – SG Niederk/Schweinsberg 1:2SG Rüddingshausen/Londorf – FSG Homberg/O.Ofl. 1:1SV Mardorf – SG Niederklein/Schweinsberg 1:2SG Niederklein/Schweinsbg. – SG Rüddingsh./Londorf 0:0FSG Homberg/Ober-Ofleiden – SV Mardorf 4:01. Gruppe C: SG Niederklein/Schweinsberg2. Gruppe C: SG Rüddingshausen/Londorf12. Juli 2015 EndspieltagHalbfinale/Endspiel 2 x 30 Minuten 1. Halbfinale (bei Unentschieden am Spielende, direkt Elfmeterschießen)SG Rüddingshausen/Londorf – Spvgg. Rauischholzhausen 3:3; 2:4 n.E.2. Gruppe C                                                      Sieger Gruppe B2. Halbfinale (bei Unentschieden am Spielende, direkt Elfmeterschießen) RSV Roßdorf  – SG Niederklein/Schweinsberg 4:0Sieger Gruppe A            Sieger Gruppe CEinlagespiel F/G-Jugend „unser Nachwuchs“           JFV Ebsdorfergrund – JSG Stadt Amöneburg Elfmeterschießen um den 3. PlatzSG Rüddingshausen/Londorf – SG Niederklein/Schweinsberg 3:4Verlierer HF 1                                                    Verlierer HF 2 EndspielSpvgg. Rauischholzhausen – RSV Roßdorf 3:1Sieger HF 1                                                   Sieger HF 2Siegerehrung und Auslosung Spielort 2016Ausrichter 2016 ist die SG Niederklein/Schweinsberganschließend gemütliches Beisammensein und AusklangBilder vom VII. Scholl & Hoffrichter Cup 2015 in Rauischholzhausen

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