TTV Anzefahr IV – Spvgg. 8:8

TTV Anzefahr IV – Spvgg. 8:8

Tischtennis-Team bleibt weiterhin ungeschlagen Ohne Gotthard mussten wir beim starken TTC Anzefahr IV antreten und es wurde wie befürchtet ein ganz enges Match. Das ging schon bei den Doppeln los. Michael und Reinhard gewannen relativ souverän mit 3:1, jedoch mussten sich Georg und Kai mit 1:3 geschlagen geben. Als dann Helmut und Manfred ihr Doppel knapp mit 2:3 abgeben mussten, ging Anzefahr nach den Doppeln mit 2:1 in Führung und konnte diese durch einen knappen und glücklichen 3:2-Sieg ihres Spitzenspielers gegen Reinhard auf 3:1 ausbauen. Michael und Kai konnten danach mit jeweils klaren 3:0-Siegen zum 3:3 ausgleichen, ehe Georg mit einem dramatischen 5-Satz-Sieg (15:13 im 5.Satz) die Spielvereinigung zum 4:3 in Führung brachte. Durch die 0:3-Niederlage von Helmut glich Anzefahr zum 4:4 aus. Manfred und Michael brachten dann mit zwei 3:1-Siegen unsere Farben mit 6:4 in Führung, jedoch mussten Reinhard und Georg jeweils eine 0:3-Niederlage hinnehmen, sodaß es zwischenzeitlich 6:6 stand. Der an diesem Tag groß aufspielende Kai brachte uns mit einem deutlichen 3:0-Sieg wieder mit 7:6 in Front, ehe Manfred und Helmut durch zwei 1:3-Niederlagen die erneute Führung von Anzefahr nicht verhindern konnten. In einem teilweise engen Schlussdoppel konnten Michael und Reinhard mit einem 3:1-Sieg noch den Punkt zum 8:8-Unentschieden retten.  Manfred Pfeiff,  Abteilungsleiter Tischtennis 

A-Liga Marburg: Spvgg. – FSV Schröck II 1:1 Abbruch

A-Liga Marburg: Spvgg. – FSV Schröck II 1:1 Abbruch

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Das letzte Spiel der Hinrunde gegen den FSV Schröck II sollte den Aufschwung aus dem letzten Spieltag gegen den TSV Amöneburg mitnehmen. Vor dem Anpfiff standen Mannschaften und Schiedsrichter vereint hinter dem Banner „Werde Schiedsrichter“. Eine Aktion des Hessischen Fussball Verbandes zur Reduzierung von Spielausfällen wegen fehlender Schiedsrichter. Es war der Mannschaft anzumerken, dass sie gewillt war, vor dem Derby am nächsten Sonntag gegen den RSV Roßdorf eine gute Ausgangslage zu finden. Bis auf wenige Nachlässigkeit im Mittelfeld war der Spielaufbau in Ordnung und es war schon überraschend, dass die Gäste in der 7. Minute in Führung gingen. Ein Eckball konnte trotz vielbeiniger Abwehr und personeller Überlegenheit nicht geklärt werden und die Pille lag auf einmal in unserem Netz. Es wurde nicht lange über das eigene Unvermögen gehadert. Im Gegenteil, jetzt erst recht wurde das Tor der Gäste berannt. Nur 4 Minuten später erhielten wir einen Eckball zugesprochen, der im Nachschuss von Andre im Tor untergebracht wurde. Wenig später ließ der FSV eine sehr gute Gelegenheit liegen um in Führung zu gehen. Danach waren die Spielanteile deutlich bei uns und es war eine Frage der Zeit, bis wir in Führung gehen sollten. Leider verletzte sich der Schiedsrichter nach 30 Minuten bei einem Sprint über den Platz und zog sich eine Zerrung im Oberschenkel zu. Eine Fortsetzung des Spiels war für ihn nicht möglich und auf einen anderen Spielleiter könnte man sich nicht einigen. So bekam das Werbebanner vom Anfang noch eine ganz besondere Bedeutung. Schade, so kommt es voraussichtlich im neuen Jahr zu einem Wiederholungsspiel. Schön wäre es, wenn sich die Mannschaft mit der eingesparten Kraft und Energie auf das kommende Spiel gegen den RSV Roßdorf vorbereiten würde. Glück auf, Spvgg.!

Spvgg. – TTV Moischt-Cappel II 8:8

Spvgg. – TTV Moischt-Cappel II 8:8

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In einem umkämpften Spitzenspiel der beiden bis dato ungeschlagenen Mannschaften gab es am Ende ein gerechtes Unentschieden. Spielbericht des Abteilungsleiters folgt. Spitzenspiel endet unentschieden Das Spiel der beiden bisher verlustpunktfreien Mannschaften war hart umkämpft und endete schließlich mit einem 8:8 unentschieden. Unser Spitzendoppel mit Michael und Reinhard starteten mit einem 3:1-Sieg zur 1:0-Führung, jedoch mussten Gotthard und Helmut (mit 1:3) sowie Kai und Manfred (mit 0:3) Ihre Doppel abgeben, sodaß Moischt-Cappel nach den Eingangsdoppeln mit 2:1 in Führung lag. Michael gewann danach sicher mit 3:1, während Reinhard mit 1:3 unterlag.  Im mittleren Paarkreuz konnten sich dann Gotthard und Kai in hart umkämpften 5 Sätzen mit jeweils 3:2 durchsetzen und brachten die Spvgg. erstmals zum Zwischenstand von 4:3 in Führung. Manfred (mit 1:3) und Helmut (mit 0:3) verloren beide ihre Spiele, sodass Moischt-Cappel nach dem ersten Durchgang mit 5:4 wieder knapp die Nase vorne hatte. Michael gewann danach ganz souverän mit 3:0 und auch Reinhard konnte nach großem Kampf mit 3:2 gewinnen und die 6:5-Führung herausholen. Anschließend gaben Gotthard (mit 0:3), Kai (mit 2:3 – bei einem unglücklichen 9:11 im letzten Satz) und Manfred (ebenfalls mit einer unglücklichen 2:3-Niederlage) 3 Punkte ab, und den Gegner damit 8:6 in Führung. Helmut mit einem sicheren 3:1-Sieg im Schlusseinzel sowie Michael und Reinhard mit einem klaren 3:0-Sieg im Schlussdoppel konnten jedoch noch zumindest einen Punkt retten. Manfred Pfeiff, Abteilungsleiter Tischtennis

A-Liga Marburg: SV Mardorf – Spvgg. 3:0 (1:0)

A-Liga Marburg: SV Mardorf – Spvgg. 3:0 (1:0)

Das Spiel der ersten Mannschaften war von Beginn an ausgeglichen. Schon nach wenigen Minuten hätten die Hausherren in Front gehen können, aber Ingo wehrte sehr gut ab. Dann fing sich unsere Elf. Mit meist sicheren Pässe im Mittelfeld, wurden die Angriffe vorbereitet. Das ging bis vor den 16er ganz gut, aber ab da war Sense. In einer Szene wurde Thomas im Strafraum hart angegangen, der Pfiff blieb aus. Leider wurde diese Linie im Spiel nicht beibehalten. Ein Angriff der Mardorfer über links wurde gestoppt, der gegebene Freistoß war schmeichelhaft. Der Schuss auf’s Tor, wurde in die Mitte abgewehrt. Der gerne abnehmende Schütze fand genau die richtige Lücke in der vielbeinigen Abwehr und traf in der 39. Minute zu dem zu diesem Zeitpunkt dann doch überraschenden 1:0. Warum er nicht frühzeitig angegriffen wurde, blieb ein Rätsel. Unsere Elf stand in der ersten Halbzeit nicht schlecht, aber die dicht gestaffelte Abwehr der Hausherren war nicht in Verlegenheit zu bringen. Auch die zweite Hälfte zeigte ein unverändertes Bild. Mardorf stand hinten sicher und wartete ab. Der SV setzte weiterhin auf Konter. Unsere Angriffe verpufften meist schon vor dem 16er. Die Abwehr der gelben war sich auch nicht zu schade, die Bälle hoch und weit nach vorne zu dreschen. Meist landeten sie hinter der Umrandung, doch einige wenige fanden Abnehmer und dann ging es rund in unserer Abwehr. Das 2:0 fiel in der 77. Minute. Trotz bester Gelegenheit bekamen wir den Ball nicht geklärt, standen uns gegenseitig in Weg, der Mardorfer Stürmer profitierte davon und verwandelte unhaltbar für Ingo. Danach setzen wir alles auf eine Karte und wurden in der 89. Minute ausgekontert. Ein weiter Ball nach vorne, unsere Abwehr weit aufgerückt, dann ein schöner Heber über dem herauseilenden Ingo und der Ball lag zum 3:0 im Netz. Das Ergebnis vielleicht um ein Tor zu hoch, aber am Ende verdient. Es gab heute einen gravierenden Unterschied. Mardorf war jederzeit bereit, Zweikämpfe bedingungslos anzunehmen und war durch den gezeigten Einsatz immer wieder brandgefährlich. Uns fehlte der Geist und der letzte Wille im Sturm, um mehr zu machen. Einzig Ingo zeigte tolle Reflexe und Paraden und verhinderte damit eine höhere Niederlage. Bereits am Samstag geht es nach dem Tausch des Heimrechts gegen den bisher so erfolgreichen Aufsteiger Amöneburg. Es wird sicher eine intensive Partie. Mit der gleichen Einsatzbereitschaft wie sie uns heute die Mardorfer gezeigt haben, ist etwas zu holen. Ein Selbstläufer wird es jedenfalls nicht. Glück auf, Spvgg.!