Übungsleiter/in ab sofort gesucht

Übungsleiter/in ab sofort gesucht

Für unsere Kinderturngruppen suchen wir ab sofort eine/n zuverlässigen Übungsleiter/in für verschiedene Altersgruppen, gerne auch für Eltern-Kind-Turnen. Die Kurse finden in der Mehrzweckhalle Rauischholzhausen statt.Ein Übungsleiterschein wäre von Vorteil, ist aber nicht zwingend notwendig. Wichtig ist das Interesse an der Arbeit mit Kindern.Gerne unterstützen wir seitens des Vereins die Ausbildung bzw. den Erwerb eines Übungsleiterscheins.

Interessenten melden sich bitte unter katja-jura@t-online.de oder telefonisch unter 06424/964496.

Thomas schießt sich mit 3 Treffer in die OP-Elf des Spieltages!

Thomas schießt sich mit 3 Treffer in die OP-Elf des Spieltages!

Die Berufung war längst fällig. Obwohl Thomas die eine oder andere Trainingseinheit wegen beruflicher Verpflichtung und Urlaub verpasst hat, liefert er Tore. Wie sagte er nach dem späten Ausgleichstreffer gegen Momberg? „Die schwierigen muss man machen!“. Zuvor hatte er alleine vorm Torwart stehend versemmelt. Mit den drei Toren gegen die SG hat er sich in der Torjägerliste weit nach oben geschossen. Glückwunsch zur Nominierung und weiter so.

Spvgg. – SG Niederweimar/ Haddamshausen 6:0 (2:0); Reserve 2:5

Spvgg. – SG Niederweimar/ Haddamshausen 6:0 (2:0); Reserve 2:5

Mangels eigener Präsenz am Spieltag, hier der „Bericht zum Spiel“.

Aus der Vorschau auf das Spiel war zu vernehmen, dass bei der SG die 1:7 Heimklatsche gegen Emsdorf als Ausrutscher gelten solle und man an die Leistungen der ersten Spiele anknüpfen wolle. Unser
Trainer hatte noch vor dem Spiel die Hoffnung, dass Dennis wieder zum Einsatz kommen könnte. Beides trat so nicht ein. Statt Dennis konnte Till für Marco wieder auflaufen. Sicher ein Spieler, der
es versteht die Abwehr zusammen zu halten. Die übrigen Positionen waren zum Spiel gegen Schröck unverändert.

In der 3. Minute traf Andre zum 1:0. Danach Torflaute bis zur 42. Minute, in der Thomas auf 2:0 erhöhte.

Für den heute wieder Glücklosen Nicolai gab es in der 68. Minute eine kleine schöpferische Pause. In der gleichen Minute traf Andre zum 3:0. Die obligatorische gelbe Karte wurde laut Spielbericht
in der 74. Minute verbucht. Vermutlich wird auch die wieder unter dem Sammelbegriff „überflüssig“ abzulegen sein. In den letzten 10 Minuten dann noch 3 Treffer zu klaren (?) 6:0 Endstand. Thomas
netzte in der 83. und 87. Minute ein. Dazwischen gelang Nicolai in der 84. Minute sein Treffer zum 5:0. Vielleicht ist dieser Treffer das Ende der zuletzt Trefferlosen Zeit für Nicolai. Viele
Chancen hat er sich erlaufen, zum Teil aber überhastet den Abschluss gesucht. Auch war in den letzten Spielen zu sehen, dass er obwohl selber in aussichtsreicher Position den Pass zum Mitspieler
wählte. Das gelang dann leider auch nicht immer. Schaun wir mal, wie die nächsten Spiele laufen. Unterm Strich ein deutlicher Sieg der aber nicht den Blick auf die noch vorhandenen Defizite
verschleiern sollte. Dem Vernehmen nach gab es wieder Kommentare vom Feld nach außen, wenn Anweisungen oder Feststellungen getroffen wurden. Wenn sich der eine oder andere die Luft für das
Laufen und Schießen sparen würde, wäre das Spiel noch ansehnlicher. Wenn alles normal verläuft, könnte nächsten Sonntag im Auswärtsspiel gegen Caldern der Kader durch Lukas und dann vielleicht
wirklich Dennis wieder ergänzt werden. Dann mal ein paar Spiele mit der gleichen Besetzung und das Derby gegen den SV Mardorf kann kommen. Der SV scheint mit dem heutigen, doch
überraschenden, Auswärtssieg in Momberg die Talsohle durchschritten zu haben.

Die Reserve verlor dem Ergebnis nach Sang- und Klanglos 2:5. Sieht man auf die eingesetzten Spieler, müssen die Gäste überragend gewesen sein, oder aber die zugegebenermaßen tropische Hitze bei
Temperaturen deutlich über 30°C waren für unsere doch etwas älteren Herren zu hoch. Schade, dass auch hier keine Silbe über das Spiel verraten wurde.

FSV Schröck II – Spvgg. 3:1 (1:1)

FSV Schröck II – Spvgg. 3:1 (1:1)

Das Spiel müssen wir erst einmal sacken lassen! Vom Anpfiff weg hatten wir in der 1. Halbzeit Spielanteile en masse. Ebenso in den ersten fünf Minuten die Chancen mit 2:0 in Führung zu gehen.
Beidesmal fehlte die Kaltschnäuzigkeit, die sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen. Weit aufgerückt erwischte der FSV in Minute fünf unsere Abwehr und bis wir das kapiert hatten, klingelte es zum
1:0 in unserem Kasten. Danach ging unser Anrennen unvermindert weiter. Die Schröcker verlegten sich auf eigenem Platz aufs kontern. Überflüssig zu berichten, dass Nicolai ein ums andere Mal nur
durch hartes einsteigen gebremst werden konnte. Andre, als Etatmäßiger Freistoßschütze, hatte aber das Zielfernrohr jedesmal 2 Meter über dem Tor justiert. Anders in der 35. Minute, als der nicht
in allen Situationen sichere Schröcker Torwart den Ball nach vorne abprallen lies und Marcel fix zur Stelle war um den Ausgleich zu erzielen. Leider blieb dieser Treffer der einzige in einer
ersten Halbzeit die gut und gerne auch 1:3 oder 1:4 hätte enden können, wenn nicht sogar hätte enden müssen. Mit viel Glück blieb dann in der 40. Minute der letzte Mann der Hausherren auf dem
Platz, als er das Laufduell gegen Nicolai verlor und ihm die Chance zum Führungstreffer nahm. Es gibt Spiele, da wird auch anders entschieden.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit hatte sich der FSV besser auf unser Spiel eingestellt. Unsere Chance wurden weniger und Schröck gestaltete das Spiel offen. Nichts destotrotz kamen wir auch hier
wieder zu Torgelegenheiten. Fällt unser schneller Mittelstürmer im Schröcker Strafraum nach Kontakt mit dem Tormann, kann es nur eine Entscheidung geben. So aber bekommt er den Ball anschließend
nicht mehr unter Kontrolle und es gibt Abstoß. Mit Vorteilsregelung schlecht ausgelegt, kann die Situation auch bezeichnet werden. Aus dem Nichts dann in der 70. Minute der erneute
Führungstreffer für den FSV. Ein Kullerball liegt auf einmal links unten im Netz. Es war zum Haare raufen. 5 Minuten später sahen wir unsere Mannschaft eigentlich mit einer Vielzahl von Spielern,
die sich einem Angriff über links entgegen stellte. Ein einfacher Rückpass von der Grundlinie lies dann vier, fünf Spieler ins Leere laufen und der nicht so weit aufgerückte Schröcker Spieler
schob den Ball dankend ins Netz. Damit war die Luft einigermaßen heraus. Ganz viel Aufwand und Laufbereitschaft traf auf konsequente Ausnutzung von Torchancen, so lässt sich das Spiel vielleicht
charakterisieren. Weitere Gelegenheiten des ungeschlagenen Tabellenzweiten wurden verstolpert oder fanden in Sven ihren Abnehmer. Heute war am Schröcker Brunnen mindestens ein Unentschieden drin.
Eingefleischte Schröcker Zuschauer bedankten sich nach dem Spiel artig für die Punkte. Alle waren sich einig, dass bei einer frühen Führung der Spvgg., das Spiel einen anderen Verlauf hätte
nehmen können. So heißt es nun, regenerieren und am Sonntag in dem Heimspiel gegen die SG Niederweimar/Haddamshausen punkten. Und dann ist irgendwann der Zeitpunkt da, wenn unsere Urlauber,
Auswärtsarbeiter und Verletzten wieder auf dem Platz stehen können. Darauf freuen wir uns.

Eins noch, bis auf eine gelbe Karte hatten sich alle Spieler im Griff. Wenn auch der letzte merkt, dass Schiedsrichter nicht mit sich diskutieren lassen, werden wir auch darauf verzichten können.

Spvgg. II – SV Großseelheim II 2:6 (0:0)

Spvgg. II – SV Großseelheim II 2:6 (0:0)

Mit dem SV Großseelheim kam ein unmittelbarer, bisher ebenfalls Siegloser, Tabellennachbar auf unser Sportgelände. Es war unserer Elf anzumerken, dass sie den ersten Heimsieg erspielen wollte.
Sie legte los wie die Feuerwehr und Nicolai erzielte bereits in der 6. Minute nach einem Solo das 1:0. Großseelheim wehrte sich nach Kräften, konnte aber die heute stabile Abwehr nicht knacken.
Es dauerte bis zur 34. Minute, bis Andre mit einem energischen Antritt aus der eigenen Hälfte, sich auf einen langen Weg machte. Die weit aufgerückten Gäste konnten ihn nicht mehr stoppen und
Andre erzielte in seinem ersten Saisonspiel seinen ersten Treffer. Mit der beruhigenden 2:0 Führung ging es in die Halbzeit.

Nach der Pause überrannten die heimischen Grün-Weißen die Gäste. Nicolai hatte das Schuhwerk gewechselt und netzte prompt in der 50. Minute zum 3:0 ein. Ein von Marco perfekt getretener Freistoß
wurde von Andre in der 54. Minute ebenso perfekt per Kopfball verwandelt. Damit waren die Punkte frühzeitig verteilt und in der letzten halben Stunde ging es darum, das Schlußresultat zu finden.
Überraschenderweise gelang den Gästen in der 77. Minute der verdiente Ehrentreffer, obwohl sie die letzte viertel Stunde nach einer gelbroten Karte zu zehnt spielen mussten. Thomas steckte dann
in der 88. Minute den Ball auf Andre durch, der noch einmal für Nicolai auflegte. Mit seinem dritten Treffer beendete Nicolai das Spiel.

Bleibt festzustellen, dass die Abwehr heute besser stand wie am letzten Sonntag. Im Mittelfeld ist noch einige Arbeit zu leisten und der Sturm verdiente heute seinen Namen. Wichtig ist, dass der
erste Dreier in überzeugender Manier eingefahren wurde. Ob es aber schon gegen die bislang ungeschlagene Mannschaft Schröck II reicht, werden wir bereits am Donnerstag erfahren. Schade, dass
unsere Dauerläufer im Mittelfeld, Dennis und Marcel, dann immer noch verletzt fehlen werden. Kleiner Lichtblick könnte sein, wenn Yannick und Patrick wieder in die Mannschaft rücken könnten.
Letzterer aber nur, wenn er seine Nerven im Zaum halten kann.

Von der Reserve gibt es Himmel und Hölle zu berichten. Zur Halbzeit stand noch ein 0:0 zu Buche. Dann ein heftiger Einbruch in der zweiten Halbzeit, die mit 2:6 endete. Dazu erneut eine rote
Karte, die wegen Unsportlichkeit ausgesprochen wurde.

Es ist an der Zeit, bei beiden Mannschaften eine vereinsinternen Regelung zur Übernahme der Geldstrafen durch die betroffenen Spieler herbeizuführen. Das Budget für die an den Verband abgeführten
Strafgelder ist längst überschritten. Mit diesen roten Karten schaden die Spieler ihrer Mannschaft und dem Ansehen des Vereins. Es ist überfällig, diese Unsitte abzulegen und sich als faire
Mannschaft zu präsentieren. Auch Schiedsrichter lesen vor den zu leitenden Spielen die Fairnesstabellen und machen sich ein Bild von dem, was sie bei den Mannschaften erwarten könnte. Ihr
Spieler, denkt mal darüber nach.