Deprecated: Die Funktion WP_Dependencies->add_data() wurde mit einem Argument aufgerufen, das seit Version 6.9.0 veraltet ist! Conditional Comments für den Internet Explorer werden von allen unterstützten Browsern ignoriert. in /var/www/vhosts/spvgg-rauischholzhausen.de/httpdocs/wp-includes/functions.php on line 6131
BSF Richtsberg Res. – Spvgg. Res. 3:1 (1:1)

BSF Richtsberg Res. – Spvgg. Res. 3:1 (1:1)

Der letzte Spielbericht endete mit der Empfehlung, die Abwehr auf die Erfordernisse der A-Liga einzustellen. Unser Trainer kommentierte in der Vorschau auf den Spieltag „es wird die Mannschaft
gewinnen, die hinten besser steht!“. Was dann die beiden Abwehrreihen lieferten war sehr dürftig, aber im Einzelnen. mit klick auf das Plakat geht´s zum
Spielbericht im DFBnet
 

Richtsberg legte mit dem Anpfiff los, wie die Feuerwehr. Unsere Abwehr war gedanklich noch beim Socken anziehen, als es das erste Mal bei uns einschlug. In der zweiten Minute ein schneller
Angriff über rechts mit einer weiten Flanke, kein Zugriff auf den Stürmer, der kurvt nach innen und zieht zum 1:0 ab. Kaum hatten wir verstanden, dass das Spiel nur mit Willen und Einsatz zu
bestreiten ist, knallte es schon zum zweiten Mal. Diesmal der Rechtsaußen der Ballsportfreunde, der zwei Gegenspieler auswackelte und den Ball erneut ins Netz legte. Guten Morgen meine
Herren – was war denn hier los? 5 Minuten gespielt und 2:0 zurück – das versprach heiter zu werden. Glücklicherweise riss bei den Hausherren der Faden nach dem 2:0. Unsere Torversicherung
war wieder einmal Nicolai. Der setzte sich nach 16 Minuten in bekannter Manier durch. Auch wenn der Ball schon zweimal fast abgewehrt war, hing er immer noch an Nicolai’s Fuß. Nachdem
er sich dann auch gegen den letzten Abwehrspieler durchgewühlt hatte, vollstreckte er zum Anschlußtreffer. Zwei Minuten später stellte Dennis mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 27,5
Meter (Experten meinten 30 Meter, der Zeilenschreiber 25 Meter) das Spiel wieder auf Null. Hüben wie drüben verdienten die letzten Reihen nicht das Wort „Abwehr“. Nicolai hatte es dann in den
darauffolgenden Minuten zweimal auf dem Fuß, die Führung zu erzielen. Beide Male zog es knapp links am Tor vorbei. In der 43. Minute dann eine Ecke von rechts für uns. Bevor sich die Spieler
sortiert hatten, spitzelte Andre mit der Picke den Ball gedankenschnall ins Netz. Damit wurden die Seiten getauscht.

Den Anstoß zur zweiten Halbzeit setzte Andre knapp neben das Tor. Das war aber eher ein Weckruf für den Tabellennachbarn, wie für unsere Mannen. Waren es zu Beginn der ersten Halbzeit die
schlecht sitzenden Socken, waren zu Beginn der zweiten Halbzeit die Schnürsenkel noch nicht gebunden? Wie auch immer – in der 48. Minute fälschte Andre einen direkt auf Tor geschossenen Ball
ins eigene Tor ab. Es war einfach nur zum heulen. Warum müssen wir immer erst eine Bude fangen, bis wir in die Pötte kommen? In der 55. Minute eroberte Thomas den Ball durch energischen
Einsatz im Mittelfeld. Mit einem langen Ball schickte er Nicolai auf die Reise. Der lies sich so nicht zweimal bitten und erzielte den erneuten Führungstreffer. In der darauf folgenden 20 Minuten
hatten Nicolai und Marcel mehrfach die Gelegenheit einen Konter erfolgreich abzuschließen. Leider wurden die großen Chancen liegen gelassen. Das Spiel wurde durch sehr harten Körpereinsatz nun
zum Kartenspiel. Richtsberg spielte dann mit einem Feldspieler weniger weiter. Dies aber nicht durch ein Foulspiel gegen einen von uns, sondern nach verbalem Foulspiel gegen den
Schiedsrichter. Auf der einen Seite blieb der Elfmeterpfiff nach Foul an Dennis aus, auf der Gegenseite wurde er nach ungeschicktem Einsatz von Kai gegeben. In der 78. Minute damit der
erneute Ausgleich per Strafstoß zum 4:4. In der 88. Minute eine weite Ecke von rechts vor das Richtsberger Tor. Andre köpfte aus 12 Meter direkt unter die Latte. Für den geschlagenen Torhüter
klärte ein Mitspieler mit der Hand. Konsequenz, rote Karte und Elfmeter für uns. Den verwandelte Dennis eiskalt. 88 Minuten gespielt, 5:4 auf des Gegners Platz, wir wähnten uns auf der
Siegerstraße. Bis zu 90. Minute blieb es auch so. Warum der Schiedsrichter dann 4 Minuten nachspielen lies, war unerklärlich. Vielleicht lag es an dem wunderschönen Sonnentag im Oktober.
Jedenfalls gab es in diesen 4 Minuten nur eine einzige „Spiel“-Aktion. es dauerte unglaubliche Minuten, bis ein Freistoß für Richtsberg von halbrechts ausgeführt werden konnte. Vorangegangen
ein unnötiger Ausball und ein provoziertes Foul. Nichts anderes wollte Richtsberg haben. Das Geschubse und Gedränge vor der Torlinie lies der Schiedsrichter ungeahndet und der Richtsberger hatte
den Kopf schneller am Ball wie unsere ermattete letzte Reihe. 5:5 in letzter Sekunde, das war gefühlt eine Niederlage.

Da schießen wir in zwei Auswärtsspielen 9 Tore und kommen mit zwei Punkten zurück. Das ist kaum zu glauben. Liesen wir uns in Cölbe durch den nimmermüden Einsatz den Schneid abkaufen, war es
zumindest gegen Richtsberg ein Lichtblick, wie sich die Mannschaft nach dem schnellen 2:0-Rückstand wieder ins Spiel kämpfte. Nehmen wir das als positives Zeichen mit in die nächsten beiden
Spiele. Nachdem der Aufsteiger Wohratal gegen den bis dahin ungeschlagenen SV Emsdorf zu einem 2:1 Sieg kam, dürfen wir uns bereits am Samstag getrost auch auf einen harten Brocken einstellen.
Danach „reisen“ wir dann zum heute ebenfalls erfolgreichen RSV. In beiden Spielen werden wir eine stabile Abwehr benötigen. So wie es derzeit aussieht, wird Lars uns in beiden Spielen noch
fehlen. Nach dreiwöchiger Krankheit wird er ohne Training noch nicht zur Stabilität beitragen können. Aber schauen wir mal, was die Woche bringt.

Von der Reserve gibt es leider nur die Rückmeldung, dass bei der personell angespannten Lage (11 Spieler für 90 Minuten) die Kraft nicht reichte, das Spiel trotz dem 1:0 Vorsprung durch Marco
über die Zeit zu bringen. Bei Ausnutzung der Möglichkeiten wäre ein 4:1 oder 5:1 Vorsprung für uns möglich gewesen. Auch der frühe Treffer nach der Pause wäre nicht der KO gewesen, wenn die
sich bietenden Chancen genutzt worden wären. Ein mehr wie fragwürdiger Elfmeterpfiff nach einem erschöpft zu Boden fallenden Richtsberger der sein Fallen lautstark bejubelte, brachte die
endgültige Entscheidung. Der Elfer wurde verwandelt, ebenso sicher, wie der Schiedsrichter noch davor die rote Karte gegen Manfred zog. Ein so erfahrener Spieler sollte wissen, dass sich ein
Schiedsrichter nichts gefallen lässt, auch wenn seine Entscheidung noch so aberwitzig ist. Die rote Karte änderte am Spiel nichts mehr, das war kurz danach zu Ende. Es ändert nur den Kontostand
von Fußballverband und vom Verein. Dazu wird er den schon dünnen Kader in weitere Verlegenheit bringen.

Sehr gut der Spruch von Manuel zu seinen Mitspielern und unseren Zuschauern nach dem Spiel der Reserve. „Wenn ihr das alles so gut seht und entscheiden könnt, warum macht ihr dann nicht den
Schiedsrichter? Seid froh, dass es überhaupt noch Schiedsrichter gibt, die unsere Spiele leiten!“ Das saß und war genau richtig. Danke für deinen Kommentar,
Manuel.           

Spvgg. – BSF Richtsberg 3:1 (2:1)

Spvgg. – BSF Richtsberg 3:1 (2:1)

Der Live-Ticker der Ersten Mannschaften ist noch nicht auf Höhe der Zeit. Daher hier der Spielbericht in bekannter Form.

In Abwesenheit von Cheftrainer Reinhard, stellten die Co-Trainer Dieter und Peter die Mannschaften gut ein. Die Reserve konnte ebenso wie die erste auf einen nahezu vollständigen Spielerkader
zurückgreifen. Durch die Anwesenheit von Sven als Torhüter der Reserve, konnte Gotthard seine Schuhe zuhause lassen. Das wäre ein Spaß gewesen, wenn der frisch
gebackene Tischtennis-Vereinsmeister im Doppel heute zwischen den Pfosten gestanden hätte. Alle weiteren Highlights der Reserve im Ticker – weiter unten. Nun zur Ersten.

Die Mannschaft, die am Donnerstag ihr Spiel in Großseelheim aus nicht erklärbaren Gründen versemmelte, war auf Wiedergutmachung aus. Von Beginn an, war erkennbar, dass es heute anders aussehen
sollte, Die Antwort von Andre, ob er heute wieder mitspielt oder nur auf dem Platz sei, war eindeutig – „Heute bin ich dabei!“ lies etwas erwarten. Auch Thomas war wie ausgewechselt. Er ging
keinem Zweikampf aus dem Weg und haute sich, wie alle anderen, rein. In der 7. Minute hatte er die Führung auf dem Fuß. Er schoß allerdings den Torhüter der Gäste an, dem blieb daraufhin erst
einmal die Luft weg. Überraschend die Führung der Gäste. Nach einer Ecke in der 10. Minute kam deren Spieler frei zum Schuß und verwandelte für Ingo unhaltbar zur 1:0 Führung. Unsere Elf lies
sich davon nicht beeindrucken und versuchte den Ausgleich zu erzielen. Andre blieb es vorbehalten, den Ausgleich in der 20. Minute mit platziertem Schuß ins lange Eck zu markieren. Nur wenig
später konnte Andre einen weiten Abschlag von Ingo auf Nicolai weiter leiten. Nicolai spielte zu Thomas, der quer zu Dennis, der das Zuspiel sicher verwandelte. Das war ein Kombination vom
feinsten. Mit dem 2:1 wurden die Seiten gewechselt.

Nach der Halbzeit wurde das Spiel farbiger und es begann die Zeit der gelben Karten. Zuerst ereilte es mit Manuel Brehm einen Spieler der Gäste, der eigentlich gar nicht auf dem Platz sein
sollte, so die Presse. Die Mannschaften neutralisierten sich in der zweiten Halbzeit weitgehend. Aber anders wie noch in Großseelheim, war immer wieder der Zug zum gegnerischen Tor zu erkennen.
Alle Spieler bewegten sich und hatten sicher dann auch das Glück des Tüchtigen, wenn es wieder mal brannte und Ingo im Gegensatz zum letzten Spiel auf einmal zeigte, warum ein Torhüter zwischen
den Pfosten steht. In der 76. Minute wechselte Peter den heute in der Reserve schon zweimal erfolgreichen Torschützen Dominik ein. Nach kurzer Eingewöhnung war er als Torschütze auch in der
ersten erfolgreich. Nicolai passte zu Dominik und der setzte sich erfolgreich durch und erzielte in der 77. Minute das 3:1. Damit war das Spiel in trockenen Tüchern. Die Gäste mussten in der 78.
und 88. Minute dann noch zweimal gelb/rot hinnehmen. Die Kritik der Gäste am Schiedsrichter war aber nicht berechtigt. Die Situationen die zur jeweils zweiten gelben Karte
führten, liesen dem von Anfang an sicher leitenden Schiedsrichter Hartmut Martin keine andere Wahl. Das wurde am Ende auch so akzeptiert. Den Schlußpunkt markierte Andre, als er nach einer
Ecke einen Kopfball krachend an die Latte setzte. Die Aktion hätte ein Tor verdient gehabt. 

Kommenden Sonntag in Wohra dürfen wir uns auch wieder auf einen heißen Tanz gefasst machen. Die Wohrataler hatten Emsdorf heute am Rand einer Niederlage.

Und wenn alles gut geht, gibt’s auch einen Live-Ticker. Glück auf Spvgg. 

Spvgg. Res. – TSV Wohratal Res. 4:5 (1:2)

Spvgg. Res. – TSV Wohratal Res. 4:5 (1:2)

Mit dem TSV Wohratal kam die Überraschungsmannschaft des letzten Spieltags auf unser Geläuf. Der Aufsteiger hat bis jetzt eine famose Saison hingelegt und letzten Sonntag mit 3:2 gegen den SV
Emsdorf die Oberhand behalten. Die Vorgabe unseres Trainers war in der OP nachzulesen mit „weg von Unentschieden!“.

Die erste Halbzeit verlief bei regnerischem Wetter wenig anspruchsvoll. Unter den Augen unserer letztjährigen Trainer Frieder und Olf  neutralisierten sich die Mannschaften im
Mittelfeld, so dass Torraumaktionen Mangelware blieben. Dennis war in der 20. Minute rechts durch und wurde vom Verteidiger der Gäste umgeschubst. Ein Elfmeterpfiff wäre hier fällig gewesen. Die
nächste Großchance, besser 100%-Torschußgelegenheit hatte der TSV. Ein zu kurz geratener Rückpass wurde vom Gäste-Stürmer erlaufen, Sven kam raus, oder auch doch nicht, wurde umkurvt und der
Stürmer stand alleine vor dem leeren Tor. Das Gastgeschenk schlug er aber aus und setzte den Ball außen an den Pfosten. Allerbesten Dank dafür nach Wohratal. Thomas lies kurz vor der Pause noch
ein gute Gelegenheit aus. Mit etwas mehr Konzentration und seiner bekannten Schußtechnik hätte er die Führung erzielen können. Das waren die Höhepunkte der ersten Halbzeit. Zu Beginn des
Berichts war die Rede von „Geläuf“. Das wollten unsere Stürmer in der ersten Halbzeit offenbar schonen und spazierten regelrecht über den Platz. Fußball ist aber nach wie vor ein Laufspiel.
Vielleicht lies der Schiedsrichter schon deswegen 4 Minuten nachspielen.

Das wurde in der Halbzeitansprache durch den Trainer in aller Deutlichkeit angesprochen. Und siehe da, es geht doch. Die Kombinationen wurden flüssiger und wenn es nicht gefühlt 10 Abseitspfiffe
auf beiden Seiten gegeben hätte, wären auch Tore gefallen. So zum Beispiel in der 53. Minute in der sich Nicolai durchtankte und den letzten Pass auf den frei stehenden Andre nicht mehr spielen
konnte. Der wurde in der 61. Minute von Marcel aber gefunden und dessen gut getimte Flanke verwandelte Andre per Kopf zum verdienten 1:0. Danach kam durch die vielen fragwürdigen Abseitspfiffe
Hektik auf. Den Abteilungsleiter Fußball des TSV, Jens, ereilte dann der Zorn des Unparteiischen. Nach wiederholten Kommentaren von der Seitenlinie wurde er hinter die Bande verwiesen. In der 70.
Minute war es dann wiederum Andre, der den Ballunter unter die Latte setzte. Der Abpraller war nach Ansicht der Heim- und Gästezuschauer hinter der Linie, die Anerkennung versagte
der 23. Mann. Zwei Minuten später war es aber doch soweit. Nicolai passte auf Thomas und der nutzte die gute alte Picke um aus 8 Meter das 2:0 zu erzielen. Aus dem Nichts dann in der 80. Minute
der Anschlußtreffer. Robin bekam im Mittelfeld einen Stoß und verlor das Gleichgewicht. Das Spiel wurde nicht der Regel entsprechend unterbrochen sondern laufen gelassen. Wohratal nutzte die
Gelegenheit und erzielte das 2:1. Wohratal warf nun alles nach vorne und drängte auf den Ausgleich. Unsere Abwehr stand in der Phase sicher und klärte immer wieder. In der 90. Minute
dann Ecke für uns. Dennis fummelte sich an der Grundlinie entlang und schob den Ball in die Mitte des Strafraumes. Da stand Andre und schoss den Ball mit einem Volleyschuß ins Tor. Wer jetzt
dachte, das war es für den Samstag Nachmittag, hatte die Rechnung ohne den Spielleiter gemacht. Der hatte offenbar Gefallen an dem Spiel gefunden. So kam es dazu, dass unsere weit aufgerückte und
leider unsortierte Abwehr in der 97. Spielminute noch einmal überlaufen wurde. Den Gästen gelang der erneute Anschlußtreffer zum 3:2. Damit immer noch nicht genug. In der 99. Minute dribbelte
sich Dennis von rechts in den Strafraum, die Gästeabwehr hatte auch keine Lust mehr entscheidend einzugreifen und lies Dennis gewähren. Der schob den Ball noch durch die Beine des Torwarts zum
4:2. Und danach war es dann soweit, auch der Schiedsrichter hatte genug gesehen und beendete das Spiel nach 99 Minuten. Soll einer sagen, er bekommt bei uns zu wenig Fußball für seinen
Eintritt.103 Minuten Spielzeit bei der Ersten mit 6 Toren und 90 Minuten bei der Reserve mit 9 Toren – das ist doch was.

Spaß beiseite, es war eine leichte Besserung in der Abwehr zu sehen. Auch wurde einigermaßen diszipliniert gespielt. Vollkommen unnötig gelbe Karten durch Behinderung bei der Ausführung eines
Freistoßes oder nicht sofortige Herausgabe des Balles nach Freistoßentscheid sind so überflüssig wie Kühlschränke in Alaska. So etwas kann schnell eine gelbrote Karte nach sich ziehen. Das ist
dringend zu unterlassen. In der ersten Halbzeit war wenig Engagement zu sehen, das war in der zweiten Halbzeit deutlich verbessert und zu guter Letzt konnte auch ein drittes Unentschieden in
Folge vermieden werden. Das nächste Samstagsspiel steht nun bei den Nachbarn in Roßdorf an. Die haben eine harte Woche vor sich. Am Sonntag in Emsdorf, am Mittwoch Nachholspiel in Wohratal und
dann am Samstag Derbytime. Hoffen wir, dass die Kameraden genügend Kraft lassen und am Samstag auf dem Zahnfleisch laufen. Verlassen dürfen wir uns da allerdings nicht drauf. 

Ein erfolgreiches Jahr klingt mit 3 Siegen in einer Woche aus

Ein erfolgreiches Jahr klingt mit 3 Siegen in einer Woche aus

Wow, was für eine Woche!

Nach den Siegen der beiden Tischtennismannschaften gegen VfL Marburg und TSV Moischt, setzten die Fußballer den sportlichen Schlußpunkt mit dem Sieg gegen den FSV Borts-/Ronhausen.

Dazu kommt, dass auch das Projekt Vereinsheim baulich abgeschlossen ist und die Abgabe des vollständigen Verwendungsnachweises als Basis für die fälligen Restzahlungen der Fördermittel durch Land, Kreis und Gemeinde unmittelbar bevorsteht.

Nach Abrechnung aller Unterlagen wird die Spvgg. das Jahr 2015 schuldenfrei beschließen.

Und dann noch ein Schmankerl: http://www.fussball.de/newsdetail/2-sekunden-das-schnellste-tor-aller-zeiten/-/article-id/135794#!/section/stage unter dieser Adresse verbirgt sich der Artikel von Fussball.de zum wahrscheinlich schnellsten Tor aller Zeiten im Fußball.