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Spvgg. – FSV Sterzhausen 1:4 (1:2); Reserve 1:7 (0:1)

Spvgg. – FSV Sterzhausen 1:4 (1:2); Reserve 1:7 (0:1)

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Andre überraschte den Gästetorwart und alle Zuschauer mit einem Tor von der Mittellinie
aus. Den Pass vom Anstoßpunkt weg donnerte er zu aller Überraschung in die Maschen. Das dürfte das schnellste Tor des Tages gewesen sein. Dieser Trick ist nicht neu, wird aber immer wieder gerne
gesehen. Danach war es allerdings vorbei mit der Herrlichkeit. Die Gäste starteten Angriff auf Angriff, gepaart mit enormen Tempo und Drang zu Ball und Tor. Dem war unsere Elf nicht gewachsen. Im
Übereifer lies der FSV allerdings beste Chancen liegen. Auch einen Ball aus 2 Meter Entfernung neben das Tor zu setzen, war Glück für uns. In der 35. Minute war es dann aber so weit. Eine Flanke
von rechts wurde unterlaufen, der Stürmer konnte den Ball unbedrängt annehmen und alleine vor Ingo stehend, sicher verwandeln. Die Gäste liesen danach nicht locker und scheuchten unsere Spieler
gewaltig durcheinander. Es war abzusehen, dass an diesem Tag keiner unserer Spieler die Ordnung auf dem Platz herstellen konnte. In der 44. Minute dann ein Freistoß für den FSV von halblinks.
Unsere unsortierte Abwehr lies dem Gegner jeden gewünschten Raum und der bedankte sich mit einem wunderschönen und blitzsauberen Kopfballtor. Mit hängenden Köpfen verabschiedeten sich unsere
Spieler in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit nahm Sterzhausen etwas den Fuß vom Gas, ohne das wir daraus Kapital schlagen konnten. In der 55. Minute
die Vorentscheidung. Ohne Not wurde der FSV-Stürmer abgeräumt und der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Ingo hatte gegen den platzierten Schuß keine Gelegenheit zur Auszeichnung. Das
Endergebnis stellte sich in der 63. Minute ein. Eine Abseitsstellung wurde nicht erkannt, der anschließende Querpass fand einen Mitspieler, Ingo rutschte aus, der Stürmer passte noch auf einen
Mitspieler der locker zum 1:4 einschieben konnte und damit war das Spiel endgültig entschieden. Wenig später traf Andre nach einem energischen Antritt und Sprint durch die gegnerische Hälfte noch
einmal den linken Pfosten. Leider blieb es bei dem Alutreffer. Dieser wurde dann ein paar Minuten später auch für den FSV notiert. Unterm Strich, eine Niederlage gegen einen in allen Belangen
überlegenen Gegner. Das am kommenden Sonntag anstehende Nachbarduell gegen den RSV Roßdorf bedarf einer gehörigen Leistungssteigerung. Es steht zu vermuten, dass der RSV gerade gegen uns zeigen
will, dass er sich zu den drei ersten Mannschaften der Liga zählen möchte.

Das Spiel der Reserve konnte ebenfalls ausgetragen werden. Einer guten ersten Halbzeit folgte der Einbruch in der zweiten
Halbzeit. Mit einem 1:6 mussten sich unsere Reserve mehr als deutlich geschlagen geben. Damit übernahm die Reserve des FSV die Tabellenführung in der Reservespielrunde.

FV Wehrda – Spvgg. 1:1 (0:0)

FV Wehrda – Spvgg. 1:1 (0:0)

Mit großen Sorgen und einem unguten Gefühl reisten Trainer und Mannschaft nach Wehrda. Bereits lange vor dem Anpfiff war klar,
dass Dennis, Thomas Sch. und Patrick der Mannschaft fehlen. Nicht für möglich gehalten, die Aufstellung von Andre. Der Einsatz von Nicolai entschied sich erst nachdem die Mannschaft schon vom
warm laufen zurück kam. Für ihn begann zunächst Johannes. Beide Mannschaften neutralisierten sich bis weit in die erste Halbzeit hinein. Auffällig bis dahin, Wehrdas Sturm wurde früh und
konsequent gestört, unsere Abwehr leistete ganze Arbeit. Kam mal ein Schuß oder Freistoß durch, Sven war sicher zur Stelle. Unsere wenigen Konter liefen zumeist über Nicolai, der sich aber ein
ums andere Mal festrannte bzw. fanden wegen ungenauem Paßspiel gar nicht erst statt. Andre, Manfred und Lukas rieben sich im Mittelfeld auf und konnten wenig zur Entlastung beitragen.
Auffallend Marcel, der sich heute weniger mit Schiedsrichter, Gegenspieler und Zuschauer unterhielt, sondern seine ganze Kraft in Sprints und Zweikämpfe vor der Abwehr steckte. So hilft er der
Mannschaft weiter. Ganz ohne Kommentare ging es trotzdem nicht. Auseinandersetzungen mit der gegnerischen Ersatzbank und Kommentar zum Schiedsrichter nach bereits gepfiffenem Foulspiel, brachten
ihm eine gelbe Karte ein. Die Abwehr um Matthias und Marco in der Innenverteidigung unterstützt durch Dominik und Thomas in der Kette, sowie Daniel als davor agierender Spieler, machte ihre Sache
gut und konnten die Hausherren zumeist weit vor dem Tor wirkungsvoll stören. Mit 0:0 wurden die Seiten gewechselt.

In der 50. Minute fast das 0:1 durch einen Alutreffer am linken Pfosten durch den wieder eingewechselten Johannes. Wenn es mal gut
läuft, ist so ein Ball auch mal im Netz. Das Spiel wurde nun durch kleine Nickligkeiten und Foulspiele angereichert. Die Aktion des Spielertrainers von Wehrda gegen Andre hätte nur eine Quittung
bekommen dürfen, rote Karte ohne wenn und aber an Stelle des schmeichelhaften gelben Kartons. In der gleichen Situation auch gelb für Marcel, der dem Schiedsrichter offenbar in Regelkunde zur
Hand gehen wollte. Von Verhältnismäßigkeit konnte in der Aktion keine Rede sein. Nur wenige Minuten später, dann das 1:0. Unsere Abwehr war ein einziges Mal unsortiert, beschäftigt mit
reklamieren. Das reichte um die Gelegenheit zum erfolgreichen Torabschluss zu geben. Eines konnte aber heute attestiert werden. Es wurde nicht aufgegeben. So dauerte es bis zur 88. Minute, bis
Andre einen weiten Pass auf Robin schlug, der Nicolai mustergültig bediente und der den Ball überlegt ins Netz schoß. Das nimmermüde anrennen wurde endlich belohnt. In der letzten Situation
brachte Sven mit Glück und Können den Ball unmittelbar vor der Torlinie unter Kontrolle. So durften sich die treuen Fans endlich auch mal in einem Auswärtsspiel über eine gute Leistung freuen und
den verdienten Punktgewinn mit nach Hause nehmen. Zudem erfreulich, dass mit Robin wieder ein Spieler zum Kader rückt, der wegen Krankheit lange, lange Zeit fehlte.

Wenn das kommende Spiel gegen den FSV Sterzhausen, derzeit Tabellenplatz 6, genauso konzentriert angegangen wird, sollte auch
endlich einmal eine Mannschaft aus der vorderen Tabellenhälfte Punkte lassen. Trotzdem, Vorsicht ist geboten, die letzten Auswärtsspiele des FSV waren durchaus erfolgreich.

Pokal: TTV Lohra – Spvgg. 4:1

Pokal: TTV Lohra – Spvgg. 4:1

Heimmannschaft                           GastmannschaftTV 1862 Biedenkopf II             –    TSV Marbach IIITTV Großseelheim 1972          –    TV 1907 SterzhausenTTV 1951/66 Stadtallendorf IV –    TTC Dautphetal IITTV Ebsdorfergrund                –    TSV 1898 Marburg-OckershausenTV 1907 Lohra                          –    Spvgg 1930 Rauischholzhausen Freilose Achtelfinale                                                  VfB 1910 Holzhausen                                                  TSV 1921 Moischt                                                  FV Wehrda 1919